Gedächtnistraining

von A. Nickel

Jeden Dienstagmorgen treffen sich fünf bis zehn muntere Bewohnerinnen des „Wohnparks Inge Rüpcke“ zum heiteren Gedächtnistraining mit mir. Nachdem sich alle mit einem fröhlichen Hallo begrüßt haben geht es los. Zuerst werden die Gliedmaßen etwas in Bewegung gebracht, so dass der Kopf besser denken kann. In der Regel  steht jede Stunde unter einem bestimmten Motto, wie etwa der erste Schnee, Märchen, Frühling, Ostern, Bäume oder Blumen. Dazu gibt es oft ein Gedicht, ein Lied oder verschiedene Sprichwörter und Redewendungen. 

gedchtnis Counselling Pixabay bearbeitet 1

Dann sind die unterschiedlichsten Aufgaben zu lösen wie z.B. Brückenwörter finden oder von A bis Z-Spiele spielen, d.h. z.B. Bäume von A bis Z suchen. Auch Sinnesübungen kommen zur  Anwendung: Gegenstände ertasten, Geräusche erkennen oder verschiedene Gerüche (z.B. Kräuter) unterscheiden. 

Ein besonderer Erfolg ist es, wenn sich die Teilnehmerinnen mit verschiedenen Tricks ihre Pinnummer merken können oder einige Übungen zu Hause noch fortsetzen. Zum Schluss werden dann noch ein paar Witze oder andere lustige Geschichten erzählt. Ganz wichtig ist vor allen Dingen, das viel gelacht und viel erzählt wird.

Zurück zu Für Senioren
Zurück zu Erfahrungsberichte

 

Zum Seitenanfang