Monatliche Gruppentreffen der MS-Selbsthilfegruppen


MS-Selbsthilfegruppe 2001, Kontaktperson Christian Hormann, Tel. 040/ 840 64 24
jeden 1. Mittwoch im Monat ab 17:00 – 19:00 Uhr
in der Sozialberatung Schenefeld, Osterbrooksweg 4
 
MS-Gruppe 1000 Gesichter, Kontaktperson Kai Peschke, Tel. 04101/ 85 25 91
jeden letzten Dienstag im Monat ab 18.30 Uhr 
im Haus der Sozialberatung Schenefeld, Osterbrooksweg 4

Lachyoga-Gruppe, Kontaktperson Andrea Thomas, Tel. 040/ 822 96 136
jeden 1. und 3. Freitag im Monat, 16.00 - 17.00 Uhr
in der Begegnungsstätte am Rathaus, Timmermannsweg 2a

 

Klönabend

für MS-Betroffene, Angehörige und Interessierte findet nicht mehr statt.
Dafür soll es einen Spieleabend geben.

Bei Interesse ist Christian Hormann Ansprechpartner, Tell. 040/8406424

 

Kontakte

Friederike Pavenstedt: 040/ 830 0013
Sozialberatung Schenefeld: 040/ 830 37 373

 

Multiple Sklerose (MS)-Selbsthilfegruppen in Schenefeld

MS ist die Krankheit mit den tausend Gesichtern. Sie ist die häufigste der sogenannten Entmarkungskrankheiten des Gehirns und des Rückenmarks. MS führt zu Entzündungen des Nervengewebes. Diese Entzündungen zerstören teilweise die die Nerven umgebenden Myelinhüllen, was vielfältige Nervenfunktionsstörungen zur Folge haben kann, wie Gleichgewichtsstörungen, Sehstörungen, spastische Versteifungen und Lähmungen, Störungen des Tastsinns, Sprachstörungen, Blasen- und Darmstörungen, schnelle Ermüdbarkeit, kognitive Störungen.

Die Ursache der MS ist noch nicht bekannt. Die Krankheit ist nicht ansteckend und nicht vererbbar. Eine heilende Therapie gibt es bis heute noch nicht, jedoch können die neurologischen Funktionsstörungen für den Betroffenen erträglich gemacht werden.

Für an MS Erkrankte gibt es in Schenefeld seit den 90er Jahren Selbsthilfegruppen. Deren Mitglieder treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch. Außerdem wurde der "Klönabend" eingerichtet, für Betroffene, deren Angehörige und andere Interessierte.

Betroffene finden Rat bei Frau Pavenstedt oder in der Sozialberatung. Auch können sie nach Absprache zu einem der Treffen kommen. Gemeinsam kann man erfahrungsgemäß leichter mit der schwierigen Lebenssituation fertig werden.

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